Überarbeitete Reformpläne der Bundesregierung für die Fahrausbildung zeigen Licht und Schatten. Pauschale Kürzungen des Fragenkatalogs, der Prüfungsdauer und der Sonderfahrten senken das Niveau der Fahrausbildung und gefährden die Verkehrssicherheit.
In einer aktuellen Presseaussendung geht die BVF auf den durch die ad-hoc Arbeitsgruppe angepassten Entwurf zu den Reform-Plänen von Minister Schnieder ein.
Der Führerschein soll günstiger werden, sagt die Bundesregierung. Verkehrsminister Schnieder stellt weiterentwickelte Vorschläge vor. Dürfen bald Eltern oder Freunde bei der Ausbildung helfen?
Laut Datenreport des TÜV-Verbands stieg die Zahl der Fahrprüfungen im Jahr 2025 weiter an. Zwei von drei Fahrschülerinnen und Fahrschülern bestehen Fahrprüfung direkt. Dabei sind unter 18-Jährige am erfolgreichsten. Verbindliche Lernstandskontrollen vor Prüfungsantritt werden als notwendig angesehen.
Neuer Crashtest bei niedriger Geschwindigkeit und höhere Anforderungen an Assistenzsysteme - das europäische Verbraucherschutzprogramm für Fahrzeugsicherheit Euro NCAP geht mit einigen Veränderungen in das Jahr 2026.
Sachverständige beanstanden vor allem mangelhafte Scheinwerfer, Bremsbauteile, Federn und Reifen. Der TÜV-Verband gibt Hinweise, wie sich Fahrzeughalter auf den HU-Termin vorbereiten können - Gewinn für die Sicherheit und den eigenen Geldbeutel.
Für viele Menschen mit körperlichen Einschränkungen ist der Führerschein weit mehr als eine Fahrerlaubnis – er ist der Schlüssel zu beruflicher Teilhabe, sozialer Unabhängigkeit und persönlicher Freiheit.
Schlaglöcher sind gefährlich für Auto- und Radfahrer. Reparaturteams der Kommunen sind verstärkt im Einsatz, um die Schäden zu beheben - oft nur provisorisch.